Ihr Sound vereint die vielfältigen musikalischen und kulturellen Hintergründe ihrer Bandmitglieder: von traditioneller Folkmusik aus Osteuropa über Jazz, bis hin zu Progressive Rock und experimentellen Einflüssen. Sie kombinieren starke Melodien mit komplexen Rhythmen, stillen und zerbrechlichen Momenten sowie freier Improvisation und Virtuosität. Ihr Album Sabotage and Tradition schaffte es auf Platz 5 der Balkan World Music Charts und wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie Weltmusik nominiert.

  • Zura Dzagnidze (Gitarre)
  • Hajnalka Péter (Gesang, Percussion)
  • Péter Papesch (Bass)
  • Florian Vogel (Violine)
  • Tayfun Ates (Percussion)
  • Aleksejs Maslakov (Akkordeon)
  • Santino Scavalli (Schlagzeug)

Der Multiinstrumentalist,  Sänger und Saxofonist leitete in Ghana mehrere Bands, tourte durch Westafrika sowie Europa und blieb dann längere Zeit in den USA, wo er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, unter anderem als Best World Beat Recombinant Artist. Er erhielt mehrere Lifetime Achievement Awards und eine Auszeichnung für den „ersten (im Jahr 1973) kommerziell aufgenommenen Rap“. Nach dem weltweit großen Erfolg seines mittlerweile  30. Albums Ketan ist er nun wieder unterwegs – zusammen mit seiner achtköpfigen Originalband Sekondi!

Präsentiert von: Institut Français Stuttgart

  • Ray Lema (Piano, Gesang)
  • Ballou Canta (Gesang)
  • Fredy Massamba (Gesang)
  • Michel Alibo (Bass)
  • Rodriguez Vanguama (Gitarre)
  • Dharil Esso (Schlagzeug)
  • Irving Acao (Tenorsaxofon)
  • Lorenz Rainer (Trompete)
  • Michael Joussein (Posaune)

Gespielt wird sie mit sowohl elektronischer als auch analoger Perkussion, getragen von kraftvollen Blechbläsern, magischen Frauenstimmen, Akkordeon-Sounds und vielem mehr. Bandleader und Songschreiber ist der bekannte ukrainische Musiker und Produzent Dmytro Tsyperdyuk. Während seiner langen Reisen in transkarpatische Regionen nahm er exklusives Musikmaterial auf und lernte, verschiedene einheimische Instrumente zu spielen. Infolgedessen ist Luikus Musik eine bunte Mischung aus verschiedenen Musikstilen, die in den weitläufigen Karpaten zu finden sind.

Präsentiert vom Institut Français Stuttgart

  • Dmytro Tsyperdyuk (Gesang, Gitarre, Saz, Percussion)
  • Dmytro Reshetnik (Akkordeon, Turntables, Gesang)
  • Dmytro Khoroshun (Electro-Percussion, Basstrommel)
  • Roman Dubonos (Trompete)
  • Max Boiko (Posaune)
  • Alina Savchuk (Gesang)
  • Vita Kostyna (Gesang)

1999 haben sich die ehemaligen Punkrocker dem klassischen Cumbia-Sound verschrieben und wurden schnell die wichtigste Band für die Subkultur in Santiago de Chile. Die Mitglieder von Chico Trujillo gehören zu den „Urvätern“ der neuen Cumbia-Bewegung und gelten als „Geburtshelfer“ für dutzende Cumbia Nueva Bands, die seitdem die Welt erobert haben. Gesicht und Seele ist der Bandleader und Sänger Aldo Asenjo alias Macha, der kürzlich von La Tercera zum besten Frontmann und wichtigsten Musiker seiner Generation in Chile ernannt wurde.

  • Aldo Asenjo (Gesang)
  • Michael Magliocchetti (Gesang, Gitarre)
  • Victor Vargas (Bass)
  • Juanito Gronemeyer (Percussion, Schlagzeug)
  • Sebastián Cabezas (Trompete)
  • Rodolfo Fuica (Percussion, Schlagzeug)
  • Luis Tabilo (Posaune)
  • Joselo Osses (Keyboard)
  • Felita (Saxofon)
  • Macha Asenjo (Gitarre, Gesang)
  • Leo Ruiz (Saxofon)

Gemeinsam verfügen sie über ein gewaltiges Repertoire, welches ständig zwischen den musikalischen Traditionen ihrer Heimat und glitzernd optimistischem Pop wechselt. Vorwiegend auf konventionellen koreanischen Instrumenten zaubern sie Popmusik erster Güte. Die Band hat bereits zahlreiche Preise gewonnen und ist ein gefeierter Gast bei internationalen Festivals. Denn in ihren kraftvollen Performances präsentiert sie die positive Energie traditioneller Musik in einem modernen, oftmals humorvollen Gewand.

  • Kim Yak Dae (Daeguem)
  • Lee Man Wol (Piri, Saenghwang)
  • Grace Park (Ajaeng)
  • Woen Meon Dong Maru (Gayaguem)
  • Chun Gung Dal (Percussion)
  • Sunwoo Barabarabarabam (Percussion)
  • Hong Ok (Gesang)
  • Myeong Wol (Gesang)
  • Yoo Wol (Gesang)

Ihre Musik kombiniert Debka, die traditionelle palästinensische Straßenmusik, mit elektronischen Beats und dem Sound des Mittleren Ostens. Trotz aller physischen und logistischen Hindernisse kommen 47SOUL zusammen, um elektronische Dance-Music zu spielen. Ihre Kunst ist ein Plädoyer für die Freiheit, sich zu bewegen – sei es in Form von verrückten neuen Tanzstilen oder indem sie darüber singen, Grenzen jeglicher Art zu überwinden.

  • Tareq Abu Kwaik (Gesang, MC, Percussion)
  • Ramzy Suleiman (Gesang, Keyboards, Electronics)
  • Walaa Sbeit (Gesang, Percussion)

Sie zeigen, dass türkische Musik auch „abseits von urban“ ihren festen Platz in der deutschen Musiklandschaft verdient. Die auch auf Deutsch gesungenen, stets tanzbaren Songs handeln von Einsamkeit und Konsum, gesellschaftlichen Missständen, menschlichen Stärken und Schwächen sowie von Identitätssuche.

Präsentiert von: Deutsch-Türkisches Forum Stuttgart

  • Engin Devekiran (Gesang, Gitarre)
  • David Knevels (Bass)
  • Jonas Stiegler (Schlagzeug)

Die in Spanien beheimatete Band bewegt sich mühelos zwischen den Genres, verblüfft mit spielerischen Übergängen von Flamenco-Gitarren zum multi-rhythmischen Zusammenspiel aller Instrumente, während Nihan mit ihrer abwechslungsreichen Stimme begeistert, die sie zwischen ihrem warmen Folk-Timbre und experimentellen Ausbrüchen changieren lässt.

Präsentiert von: Deutsch-Türkisches Forum Stuttgart

  • Nihan Devecioglu (Gesang)
  • Julien Chanal (Gitarre)
  • Sasha Agranov (Cello)
  • Juan Carlos Buchán (Bass)
  • Didac Ruiz (Percussion)
  • Laura Banyari (Tanz)

Denn in Benin liegen die Wurzeln von Musikstilen, die sich jenseits des Atlantiks zu Salsa, Candomblé, Voodoo und Santeria entwickelten. Genres wie Highlife aus Ghana, Afrobeat oder Juju aus Nigeria wurden hier popularisiert.

  • Jimmy Tchegnon alias Jimmy Belah (Gesang, Schlagzeug, Percussion)
  • Brigitte KITI alias Amessiamey (Gesang, Kastagnetten)
  • Yelouassi Nadège alias Nayel Hoxo (Gesang, Kastagnetten)
  • Jean Gbètognon alias Yewhe Yeton (Gesang, Percussion)
  • Boni Obinti alias Lionel (Bass, Gesang, Percussion)
  • Totin Emile alias Resnikpa (Percussion)
  • Yaovi Emmanuel Atcho (Gitarre, Gesang)

Das international gefeierte Flamencopaar trifft in diesem Konzert auf Mitglieder der weltmusikalischen Ziryab-Akademie des Forums der Kulturen unter Leitung des georgischen Gitarristen und Komponisten Zaza Miminoshvili. Die Flamenco-Arrangements der spanischen Künstler*innen werden erweitert um Jazz, Rock und Elemente aus anderen musikalischen Traditionen.

  • Úrsula Moreno (Tanz)
  • Antonio Andrade (Gitarre)
  • Miguel Sotelo (Gitarre)
  • Zaza Miminoshvili (Gitarre)
  • Daniel Agikov (Gitarre)
  • Ekaterine Davitashvili (Bass)
  • Dea Agikov (Percussion, Gesang)
  • Nicholas Charkviani (Percussion)
  • Natalie Otto (Querflöte)
  • Mehr Infos
  • Bekanntheit in ganz Europa erlangten sie mit ihrem Song +Alcohol is free, als sie 2013 an der Finalrunde des Eurovision Song Contest in Malmö teilnahmen, bei der sie den 6. Platz erreichten. Ihr Credo ist Authentizität, Extrovertiertheit und die totale Verausgabung. So entsteht Musik, die erst das Herz und dann den Geist bewegt.

    • Ilias Kozas (Gesang)
    • Alexis Arhontis (Schlagzeug)
    • Stelios Siomos (Gitarre)
    • Dimitris Christonis (E-Bass)
    • Christos Kalaintzopoulos (Akkordeon)
    • Vasilis Nalmpantis (Trompete)

    Tassa singt ihre Lieder auf Arabisch und Hebräisch und interpretiert sie neu, indem er irakische, mittel-östliche und israelische Rockmusik integriert. Sein eigenwilliger innovativer Stil wird auch als Iraq’n’Roll bezeichnet. Dudu Tassa ist einer der bekanntesten Singer-Songwriter Israels und eine wichtige Figur in der Rockszene des Landes.

    • Dudu Tassa (Gesang, Gitarre)
    • Nir Maimon (Bass)
    • Barak Kram (Schlagzeug)
    • Ariel Quassus (Qanun, Darbuka)
    • Mayu Shviro (Cello, Gesang)
    • Eyal Yonati (Keyboard)

    Über 40 Stuttgarter Migrantenvereine präsentieren auf unserer großen Festivalbühne von 11 bis 17 Uhr Tänze und Musik aus Lateinamerika, Afrika, Asien, dem Orient und Europa. Die detaillierte Übersicht zum Bühnenprogramm der Vereine kann in Kürze an dieser Stelle heruntergeladen werden.

    Nachdem die Band zehn Jahre lang Volkslieder interpretierte und landesweit Kammerkonzerte gab, begann sie 2006 mit ihrer eigenen originellen Musikrichtung, einer unvergleichlichen Mischung aus elektrisierendem Ethno-Funk und Chango-Boogie. Mit dem mittlerweile Gold- und Platin-ausgezeichneten Album Keck, dicht gefolgt von dem ebenfalls mit goldenen Platten gekrönten Album What The Folk?, begann die internationale Karriere der Band. Mit ihren furiosen und virtuosen Funk-Rock-Songs feiert sie aktuell ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum.

    Präsentiert von: Ungarisches Kulturinstitut Stuttgart

    • Fehér Zsombor (Flöte)
    • Fehér Viktor (Schlagzeug)
    • Csarnó Ákos (Viola)
    • Námor Csaba (Koboz)
    • Sohajda Péter (Bass)

    Nach einigen Jahren als Straßenmusiker*innen konnten sie bereits erste Auftritte auf namhaften, internationalen Festivals verbuchen. Die Combo gehört heute zu den angesagtesten Bands der italienischen Worldpop-Szene. Während ihre Musik anfangs vor allem von Swing, Ska und Reggae beeinflusst wurde, hat sich ihr Sound im Laufe der Jahre deutlich in Richtung Funk, New Soul und Electronic verlagert.

    Präsentiert von: Italienisches Kulturinstitut Stuttgart

    • Rachel Doe (Gesang)
    • Kim Gianesini (Altsaxofon)
    • Mattia Franceschini (Keyboards und Synthesizer)
    • Pietro Posani (Gitarre)
    • Giacomo Vianello Vos (Bass)
    • Alessandro Orefice (Schlagzeug)