Die multinationale Band Baba Yaga zählt zu den spannendsten Newcomern der Global-Music-Szene. Das in Wien ansässige Quintett bricht musikalische und geografische Grenzen bewusst auf. Die fünf Künstler*innen aus drei Nationen vereinen osteuropäische Einflüsse mit virtuosem Können. Mit der akustischen Besetzung aus Violine, Kontrabass, Gitarre, Akkordeon und Percussion bleibt ihr Klang pur und verführt zum ekstatischen Tanz.
Auf dem LAB-Festival traten sie erstmals in Deutschland auf. Danach tourte die Band 2025 erfolgreich durch Europa. Ihr Album Grenzenlos ist ein Plädoyer für ein friedliches Miteinander. Baba Yaga schaffen ein musikalisches Feuerwerk, das zwischen Lebensfreude und Melancholie oszilliert.
Die Konzerte der Bohemian Betyars versprühen dabei eine rohe, instinktive und lebensbejahende Energie – ein elektrisierendes Musikerlebnis, das Emotionen freisetzt, tief berührt und kulturelle Grenzen überschreitet.
Was einst als Straßenmusik in Europa begann, führt die sechsköpfige Band heute von den energiegeladenen Clubs Spaniens, über die pulsierenden Straßen Japans bis nach Südkorea und in die USA. Ihr mitreißender Sound begeistert international und katapultiert das Publikum dabei direkt aus dem Alltag in eine ekstatische Ausgelassenheit. Genau so, wie die Band es beabsichtigt hat.
Ihre Musik ist ein lebendiges Mosaik aus traditionellen Melodien, modernen Klängen und einer hochenergetischen, femininen Ausdruckskraft. Auf der Bühne erschaffen die sechs Musiker*innen von Las Baklavas aus Strasbourg (Partnerstadt von Stuttgart) eine Klangwelt, in der akustische und elektronische Instrumente, Rap, vielstimmige Gesänge und Einflüsse von Jazz bis Techno aufeinandertreffen. Dabei erschaffen sie ein aufregendes Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation, in dem spielerische Leichtigkeit und tiefgründige Botschaften miteinander tanzen.
Las Baklavas brechen mit Konventionen und rücken die weibliche Schaffenskraft ins Zentrum der traditionellen Musik. Wo Frauen in alten Liedtexten oft nur passiv am Rande in Erscheinung treten, lassen sie diese in ihren Neuinterpretationen und Eigenkompositionen mit voller Stimme erklingen und fordern Identität, Präsenz und Rechte ein.
Nach einer längeren Pause startet Freshlyground mit Mitgliedern aus Südafrika, Mosambik und Simbabwe nun als sechsköpfiges Ensemble mit Mbali Makhoba am Mikrofon neu durch. Mbalis tiefe Verbundenheit mit südafrikanischen Musiktraditionen passt perfekt zur Vision der Band und bringt eine frische, neue Energie in den Sound. Als Symbol für die Rainbow Nation führt ihre soulige Stimme das Erbe und den gesellschaftlichen Zusammenhalt Südafrikas modern weiter.
Im Sommer 2026 präsentieren sie auf Europa-Tournee das neue Album Take Me Home, das in Simbabwe aufgenommen wurde. Die neuen Songs versprechen hochenergetische Live-Momente, die Generationen und Kulturen vereinen.
Ein Stil, der – getragen von Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug und Percussion – urbane und tropische Vibes vereint. Die energiegeladenen Songs von Cacao Munch erzählen von persönlichen Erfahrungen, Liebe und gesellschaftlichem Wandel. Ihr einzigartiger Sound ist eine Einladung, sich vom Leben mitreißen zu lassen.
Die Band hat bereits wichtige Musikwettbewerbe wie das XI Festi Música Interactivo, das VI Golondrina de Plata und den Jumbo Talent Contest in ihrer Heimat Kolumbien gewonnen. Jetzt sind sie bereit, ihre Leidenschaft nach Europa – und das Publikum zum Tanzen – zu bringen.
Das preisgekrönte Kollektiv ist das Ergebnis einer transkulturellen Zusammenarbeit zwischen der afghanischen Hazara Sängerin, Komponistin und Aktivistin Elaha Soroor und der Band Kefaya. Nachdem sich die junge Sängerin in ihrer Heimat öffentlich gegen die Scharia-Gesetze ausgesprochen hatte, erhielt sie Morddrohungen und musste nach London fliehen. Dort traf sie auf die renommierten Musiker Al MacSween, Giuliano Modarelli und Joost Hendrickx von Kefaya. Gemeinsam kreierten sie ein Album als kraftvolles Statement gegen die Vorurteile, mit denen das afghanische Volk konfrontiert ist.
The Guardian bezeichnete die Kollaboration als „eine der faszinierendsten neuen Bands des Jahres“. Mit ihrem neuen Album und einer Europa-Tournee zelebrieren sie 2026 die Schönheit der Vielfalt und den gemeinsamen Kampf für Freiheit – ein intensives und faszinierendes Live-Erlebnis, das tief berührt.
Bobby Sayyar begeistert mit ehrlichen Lyrics und energiegeladenen Flows, geprägt durch Auftritte mit Max Herre oder CRO. Mit Gast Jcoup bringt er modernen Trap mit melodischem Einfluss und unkonventionellem Flow zwischen Gesang und Rap auf die Bühne.
Emisa verbindet Pop mit orientalischen Einflüssen und erzählt bewegende Geschichten, begleitet von Band und Oud-Spieler Nour Darwish.
Das Sextett – mit Gesang, Gitarren, Drums, Bläsern und Electronics – bespielte bereits renommierte Bühnen wie das Montreal Jazz Festival und das Brasil Summerfest New York. Da Cruz haben all die Wut und Freude, all die Hoffnung und Verzweiflung in extrem tanzbare Songs übersetzt. Sie handeln von Rassismus, der Kluft zwischen Eliten und dem Volk sowie vom Aufstand gegen wirtschaftliche Ungerechtigkeit – und natürlich von Liebe in diesen schweren Zeiten.
Selin Sümbültepe, die für ihre fesselnden Live-Auftritte gefeiert wird, hat bereits auf großen, internationalen Festivals gespielt und ist 2026 mit ihrer neuen EP Khayal („Imagination“) unterwegs in Europa.
Präsentiert von: Deutsch-Türkisches Forum Stuttgart e. V.
Das Duo EYPA hebt kulturelle Grenzen auf und lädt zu einer immersiven Klangreise ein. Zwischen warmen Texturen und Grooves entsteht eine Trance aus Improvisation und Komposition, die das Publikum völlig im Hier und Jetzt vereint. Authentisch, transkulturell und einzigartig.
Die Band Šuma Čovjek ist das Ergebnis einer transkulturellen bosnisch-algerisch-schweizerischen Zusammenarbeit. Mit ihrem dritten Album Ringišpil (Karussell) zelebrieren sie das ekstatische Zusammenspiel mit ihrem Publikum. Akrobatische Sprachsprünge zwischen Französisch, Kroatisch und Arabisch erschaffen ein musikalisches Feuerwerk, das zum Tanzen bewegt und tief berührt. Einzigartig, weltoffen und voller Lebensfreude.
Die senegalesische Künstlerin Oumy bringt den Widerstand auf die Bühne: Als preisgekrönte „Artivistin“ macht sie die ökologische Dringlichkeit zum Herzstück ihres Schaffens. Musikalisch besticht sie durch eine Fusion aus der rohen Kraft des Hip-Hops und der souligen Eleganz des afrikanischen R&B. Ein mitreißendes musikalisches Feuerwerk, das künstlerische Brillanz mit einer unüberhörbaren Botschaft vereint.
Sine Frontera, die siebenköpfige Band mit Geige, Gitarre, Bass, Posaune, Schlagzeug und Percussion nimmt das Publikum mit auf einen wilden Ritt von Irland bis Südamerika, durch die Po-Ebene und mitten hinein in die Straßen der Großstadt. Inspiriert durch eine Begenung mit Manu Chao, kreierten sie ihr aktuelles Album Il Mondo alla Rovescia (= die Welt steht auf dem Kopf). Ein Album, das sich mit den sozialen und kulturellen Problemen unserer Zeit auseinandersetzt – rebellisch, international und urban.
Präsentiert von: Istituto Italiano di Cultura
Son Rompe Pera haben mit ihrer einzigartigen Fusion aus traditioneller Marimba-Musik und energiegeladenem Punkrock ein ganzes Genre geprägt: den Cumbia-Punk. Die Gama- Brüder, die das Marimbaphon von Kindesbeinen an lernten, rebellierten als Jugendliche mit Psychobilly und Punk, bevor sie beide Welten vereinten. Heute steht die Band als Quintett mit Marimba, Drums, Bass und Gitarre an der Spitze der internationalen Cumbia-Szene. Ihre Shows sind weltweit für die berüchtigten „Marimba- Moshpits“ bekannt, die ein generationsübergreifendes Publikum vereinen. Son Rompe Pera beweisen, dass Traditionen dazu da sind, geehrt, gebrochen und neu erfunden zu werden.
Präsentiert von: Deutsch-Amerikanisches Zentrum | James-F.-Byrnes-Institut e.V. Stuttgart


